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Polimentvergoldung leitet sich ab vom Werkstoff Poliment, einer fetten Tonerde, die als unmittelbarer Goldträger verwendet wird. Leimvergoldungen wurden schon im Altertum wie Ägypten ausgeführt. Die Römer vergoldeten auf Marmor und Holzuntergründen die mit einer Masse aus Gips und Leim glatt zubereitet wurde. Im Mittelalter wurden die Vergoldertechniken von Mönchen entwikelt und ausgeführt. Bereits im 16. Jahrhundert vergoldete man, wie heute üblich, mittels Verwendung von Leim, Kreide und Poliment. Referenzen: Zifferblatt kath. Kirche Wohlen, Kreuz kath. Kirche Wohlen |
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